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Betoneinbau

Beton findet heutzutage überall Verwendung – im Straßenbau ebenso wie im Hausbau oder bei gewerblichen Bauobjekten. Gerade Produktions- und Lagerhallen werden mit einem besonders hochwertigen und leistungsfähigen Beton ausgestattet, der eine hohe chemische und mechanische Belastung zu meistern vermag. Wir sind die richtigen Ansprechpartner für Sie, wenn Sie den Betoneinbau planen.

Wichtiges zum Betoneinbau

Wird beim Betoneinbau eine Gleitschalung verwendet, so stellt diese keine besonderen Anforderungen hinsichtlich der Qualität oder der Zusammensetzung des Betons. Mithilfe eines sogenannten Betomats wird der Beton gleichmäßig aufgebracht. Dabei erfolgt diese Einbringung in mehreren Lagen, die zwischen zwanzig und dreißig Zentimeter Stärke aufweisen. Anschließend muss der Beton verdichtet werden. Der Betoneinbau erfolgt in der Regel in Zyklen. Dies hat den Vorteil, dass der Betonmischer rasch entladen wird. Außerdem kann die Bewehrung immer wieder angehoben werden.
Der Frischbeton, der auf die Baustelle geliefert wird, wird sogleich verarbeitet. Der höhengerechte Einbau wird durch eine Abziehplatte oder durch einen Laser sichergestellt. Der Betonrüttler wird für die Verdichtung des Betons eingesetzt.

Verschiedene Verdichtungsverfahren beim Betoneinbau

Der Betoneinbau erfolgt direkt nach der Lieferung des Frischbetons. Geeignete Geräte werden dann eingesetzt, damit der Beton verdichtet werden kann. Dieses Verdichten ist nötig, weil nur so eingeschlossene Luftporen entfernt werden können. Andernfalls ist das gesamte Betongefüge nicht dicht genug. Die gewählte Methode des Betoneinbaus sowie die Konsistenz des Betons bedingen die Wahl des Verdichtungsverfahrens. Beton kann durch Rütteln, Stampfen, Schleudern, Walzen oder Spritzen verdichtet werden. In der Regel wird auf den Baustellen ein Innenrüttler eingesetzt, der oft auch als Flaschenrüttler bezeichnet wird. Werden sehr hohe Bauteile gefertigt oder ist die Bewehrung eng, kann ein Schalungsrüttler – auch Außenrüttler genannt – eingesetzt werden. Bei der Herstellung von Fertigteilen werden Rütteltische verwendet. Da der Betoneinbau auch im Straßenbau üblich ist oder für Hallenböden nötig wird, muss eine weitere Methode der Verdichtung genannt werden: die Verdichtung mithilfe von Rüttelbohlen.

Beim Betoneinbau zu beachten

Wichtig zu beachten ist, dass sich Beton nicht entmischt. Wenn eine Entmischung auftritt, so setzen sich große Körner unten ab und an der Oberfläche bildet sich eine Wasserschicht oder eine Wasserzementschicht. Es ist daher notwendig, dass frischer Beton immer dicht aufgebracht wird. Er darf nicht aus größerer Höhe in die Schalung fallen. Der Beton muss über Rutschen oder Schläuche bis in die Schalung gebracht werden, die Fallhöhe darf maximal eineinhalb Meter betragen. Damit die anschließende Verdichtung möglich ist, darf die einzelne Betonschicht in ihrer Stärke einen halben Meter nicht überschreiten. Wird allerdings zu lange gerüttelt, kann sich ebenfalls eine wässrige Zementschlammschicht an der Oberfläche des Betons bilden. Der Beton ist dann weniger fest und besitzt eine geringere Lebensdauer. Im besten Fall bildet sich nur eine dünne Feinmörtelschicht an der Oberfläche. Der übrige Betonkörper weist dann eine gleichmäßige Verteilung von Gesteinskörnern auf.

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